
„Es tut eines not, dass die evangelische Kirche in ihrer Gesamtheit anerkenne: Die Liebe gehört mir wie der Glaube.“ - Johann Hinrich Wichern auf dem ersten Evangelischen Kirchentag in Wittenberg im Jahr 1848 (bzw. in seiner Denkschrift von 1849) (Quelle: Johann Hinrich Wichern: Sämtliche Werke / Denkschrift über die Innere Mission, 1849)
Erinnerungen an meine Altenpflegeausbildung (2002-2005): Motivation und Erfahrungen
Serviceliste
-
Christliche Werte und diakonisches ProfilListenelement 1
Die Ev. Berufsschule für Altenpflege des Rauhen Hauses zeichnet sich durch ihr christliches Profil und diakonisches Handeln aus. Diese Werte waren mir bei der Wahl meines Ausbildungsplatzes besonders wichtig, da sie mit meiner eigenen Wertvorstellung übereinstimmen.
-
Menschlichkeit und Respekt im Umgang mit alten MenschenListenelement 2
Die Schule legt großen Wert auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit alten Menschen und untereinander im Team. Diese Haltung spiegelt sich in der Ausbildung wider und war für mich ein wichtiger Faktor bei der Auswahl der Ausbildungsstätte.
-
Praxisorientierte Ausbildung mit hoher QualitätListenelement 3
Eine hochwertige Pflegeausbildung verbindet fundierte Theorie mit praxisnaher Kompetenz. Im Sinne christlicher Werte – wie Nächstenliebe, Achtung der Menschenwürde und Barmherzigkeit – stellt sie den hilfsbedürftigen Menschen in den Mittelpunkt, um fachliches Können mit zugewandter, empathischer Fürsorge zu verknüpfen.
-
Kleine Klassen und individuelle FörderungListenelement 4
Die Schule legt Wert auf kleine Klassen und individuelle Förderung. So konnte ich in den Jahren 2002 bis 2005 von einer persönlichen und unterstützenden Lernatmosphäre profitieren.
-
Christliches Miteinander und gelebte Gemeinschaft
An der Ev. Berufsschule für Altenpflege des Rauhen Hauses erlebte ich von 2002 bis 2005 ein christliches Miteinander und eine gelebte Gemeinschaft. Diese Atmosphäre trug zu einem positiven Lernklima und einer hohen Motivation bei.
-
Fachhochschulreife
Erweiterte Bildungsmöglichkeiten
Die Fachhochschulreife ermöglicht den Zugang zu einem Studium an einer Fachhochschule. Im Vergleich zur Ausbildung eröffnet dies ein breiteres Spektrum an Studienmöglichkeiten und Karrieren in verschiedenen Bereichen.
Höhere Berufschancen
Fachhochschulabsolvierende haben bessere Berufschancen und verdienen in der Regel mehr als Facharbeitende.
Persönliche Weiterentwicklung
Die Fachhochschulreife fördert die eigene Bildung und das Wissen in verschiedenen Bereichen. Sie kann zu einer höheren persönlichen Zufriedenheit und einem gestärkten Selbstbewusstsein führen.
Verbesserte Sprachkenntnisse
Im Rahmen der Fachhochschulreife werden die Sprachkenntnisse in Deutsch, Englisch und ggf. weiteren Sprachen vertieft. Dies ist sowohl für ein Studium als auch für den späteren Beruf von Vorteil.
Entwicklung von Schlüsselkompetenzen
Die Fachhochschulreife trainiert wichtige Schlüsselkompetenzen wie kritisches Denken, Problemlösungskompetenz und Teamfähigkeit. Diese Kompetenzen sind in allen Lebensbereichen von Bedeutung.
Vorbereitung auf ein mögliches Studium an einer Universität
Die Fachhochschulreife kann auch als Sprungbrett für ein Studium an einer Universität dienen. In einigen Bundesländern ist es möglich, mit der Fachhochschulreife unter bestimmten Voraussetzungen direkt an einem Masterstudiengang teilzunehmen.
Motivation durch intrinsische und extrinsische Faktoren
Die Motivation für die Fachhochschulreife kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Intrinsische Faktoren wie der Wunsch nach Wissen und Bildung spielen ebenso eine Rolle wie extrinsische Faktoren wie die Verbesserung der Berufschancen und die Steigerung des Verdienstes.
