Butter bei die Fische



Moin! Schön, dass Du da bist. Wenn Du wissen willst, warum ich das hier eigentlich mache – ganz ehrlich? Weil...

"In Dir steckt mächtig Wind für Deine Ziele! Konzentrier Dich auf deine starken Seiten, mal Dir den Erfolg ruhig schon mal aus und nutz jede Welle, um noch besser zu werden. Glaub an Dich und mach einfach Nägel mit Köpfen – so holst Du dir deine Träume." - auf Norddeutsch: "In di steiht de Kraft! Gloov an di, pack an un hol di dien Dreüm."

Der Weg in meinem Ring des Lebens beginnt dort, wo der echte Kampf stattfindet - in der Arena meines eigenen Innenlebens, das oft genug von extremen Gezeiten und inneren Stürmen erschüttert wird. Ich bin jemand, der die Abgründe kennt – die Tage, an denen die Gefühle wie ein schwerer, unbarmherziger Gegner auf meine Schultern drücken, bereit, mich komplett zu überwältigen. Doch ich bin nicht der Typ, der sich kampflos ergibt, wenn das Chaos ausbricht. In mir schlägt das Herz eines Kämpfers – ganz nach Rocky Balboas berühmtem Credo, dass es im Leben nicht darauf ankommt, wie hart man getroffen wird, sondern wie viele Schläge man einstecken und trotzdem entschlossen weiter nach vorn gehen kann.


Doch reine Überlebenskraft allein reicht mir nicht; ich habe gelernt, diese emotionale Intensität zu bändigen und zu lenken. Ich habe die Mentalität aus „Facing the Giants“ verinnerlicht: Wenn ich vor scheinbar unüberwindbaren emotionalen Mauern stehe oder das Gefühl habe, den Boden unter den Füßen zu verlieren, suche ich nicht nach Ausreden. Ich glaube an den Durchbruch, wo andere längst kapitulieren würden. Ich weiß, dass man mit eiserner Disziplin, radikaler Selbstreflexion und dem unerschütterlichen Glauben an die eigene Stabilität selbst die aussichtslosesten inneren Konflikte ordnen und das scheinbar Unmögliche möglich machen kann.


Das Besondere an mir ist, dass ich diesen tiefen, oft schmerzhaften Kampfeswillen in eine Sache kanalisiere, die von echtem Sinn getragen wird - die Fürsorge für andere und die Zukunft des Alter(n)s. Während andere das Leben als starr oder unbarmherzig hinnehmen, sehe ich darin ein gestaltbares Kapitel, in dem Verletzlichkeit und Stärke Hand in Hand gehen. Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch ein aktives, würdevolles und erfülltes Altern verdient. Um das zu erreichen, begnüge ich mich nicht mit oberflächlichen Lösungen. Mit meiner fundierten Expertise in Pflege, Wissenschaft und Gerontologie gehe ich den Dingen auf den Grund.

Ich bin getrieben von dem Ziel, innovative Lösungen für Prävention, Gesundheitsförderung und Rehabilitation zu entwickeln. Für mich sind das keine trockenen Theoriebegriffe, sondern konkrete Werkzeuge, um in einer oft kühlen Welt echte Sicherheit und Lebensqualität für ältere Menschen zu schaffen. Meine interdisziplinäre Perspektive und meine enorme emotionale Tiefenschärfe sind dabei meine Geheimwaffe. Ich verbinde das analytische Denken der Wissenschaft mit einer tiefen, fast schmerzhaften Empathie und der harten Realität der Praxis. Wenn ich auf Widerstände treffe, aktiviere ich die Stabilität, die ich mir mühsam erkämpft habe: Meine Motivation, meine Fähigkeiten und mein Glaube an meine Vision sind meine ständigen Begleiter.

Am Ende stehe ich im Ring des Lebens – nicht um zu zerstören, sondern um zu halten und zu bauen. Ich nehme die emotionalen Erschütterungen des Alltags hin, fange mich nach jedem Sturz wieder auf, richte den Blick nach vorn und lebe Momente, die für die Ewigkeit bleiben – wie diesen unvergesslichen Aprilabend 2022 in Barcelona, als ein weißes Meer aus Eintracht-Fans das Camp Nou eroberte und den Weg ebnete, um am Ende den Europapokal in den Nachthimmel zu stemmen. Ich kämpfe für eine Welt, in der Verletzlichkeit kein Makel ist und das Altern als erfüllte Lebensphase gefeiert wird. Das bin ich - ein Kämpferherz, das den scharfen Verstand der Wissenschaft mit der tiefen Seele der Menschlichkeit verbindet.

Sturmfest und erdverwachsen – anpakken, wat ansteiht.

  • Leidenschaft für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung

    Während meiner langjährigen Berufspraxis in der Pflege habe ich hautnah die Herausforderungen und Potenziale des Gesundheitssystems erlebt. Der Wunsch, aktiv an der Verbesserung der Versorgungsqualität und der Lebensbedingungen von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und im Alter mitzuwirken, ist mein zentraler Antrieb.

  • Expertise in der Pflege und gerontologisch-akademisches Fachwissen

    Durch meine fundierte Ausbildung und langjährigen Berufserfahrung in der Pflege verfüge ich über ein tiefgreifendes Verständnis der Bedürfnisse und Herausforderungen von Behandelten. Mein gerontologisches Masterstudium qualifiziert mich zudem für die Erforschung der spezifischen Belange älterer Menschen und die interdisziplinäre Perspektive des Alter(n)s.

  • Wissenschaftliche Denkweise und methodische Fähigkeiten

    Im Rahmen meines Studiums zum Diplom-Pflegewirt (FH) und Master of Science Integrierte Gerontologie habe ich wissenschaftliche Methoden und Forschungsansätze kennengelernt und diese in meiner Abschlussarbeit erfolgreich angewendet. Diese Fähigkeiten befähigen mich dazu, komplexe Fragestellungen in der Versorgungsforschung, Rehabilitationsforschung, Alternsforschung, Gesundheitsforschung und Pflegeforschung zu adressieren.

  • Interdisziplinäre Vernetzung und Kommunikation

    In der Pflegepraxis habe ich gelernt, effektiv mit Angehörigen, Ärzten*innen, Therapierenden und anderen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten. Diese interdisziplinäre Ausrichtung und meine ausgezeichneten kommunikativen Fähigkeiten sehe ich als wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Zusammenarbeit in Forschungsteams.

  • Hohe Motivation und Lernbereitschaft

    Ich bin intrinsisch motiviert, mich in neue Themengebiete einzuarbeiten und meine Expertise kontinuierlich zu erweitern. Meine ausgeprägte Lernbereitschaft und mein Engagement garantieren einen schnellen und erfolgreichen Einstieg in die Forschungsarbeit.